Abnehmtagebuch
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Erfolgsfaktor Abnehmtagebuch

Für mich ist mein Abnehmtagebuch einer der größten Erfolgsfaktoren meines Abnehmweges. Es ist eine sehr gute Methode, um dich zu motivieren am Ball zu bleiben und sollte viel mehr sein, als nur eine Auflistung deiner Mahlzeiten. Du kannst ihm deine Sorgen anvertrauen, deine Gedanken sortieren und mit ihm auch kleine Erfolge für dich sichtbar machen. Außerdem schenkt es dir die wundervolle Möglichkeit, dein Essverhalten zu reflektieren und deinen Fokus auch auf Dinge zu lenken, die schon gut laufen. Wie du es am Besten aufbaust, um seine volle Kraft für dich zu nutzen, das erkläre ich dir in diesem Artikel.

Notiere deine Ziele und dein Warum in deinem Abnehmtagebuch

Du solltest unbedingt deine Ziele und dein Warum in dein Abnehmtagebuch notieren. So kannst du immer wieder nachlesen, weshalb du das eigentlich alles tust und dich daran erinnern, wo du hin willst. Du hast dein Warum noch nicht gefunden und deine Ziele noch nicht formuliert? Kein Problem, lies dazu nochmal hier und hier. Wenn du das erledigt hast ist das super, denn das ist besonders hilfreich, wenn du kurz davor bist schwach zu werden. Atme dann tief ein und aus und lese dir durch, warum du eigentlich angefangen hast. Glaubst du, danach willst du immernoch Kuchen futtern?

Gute Vorsätze im Abnehmtagebuch

Nimm dir jeden Tag eine Kleinigkeit vor, die dich deinem Ziel einen Schritt näher bringt. Gleich morgens nach dem Aufstehen solltest du dir überlegen, was du heute tun kannst, um deinem Erfolg auf die Sprünge zu helfen. Nimm es dir für heute fest vor und hake abends ab, ob du es auch getan hast. Überlege dir gut, was du heute schaffen kannst. Hast du genug Zeit für Sport? Dann verpflichte dich dazu, ihn auch durchzuziehen. Heute wird ein besonders stressiger Tag, dann nimm dir lieber nicht zuviel vor sondern eher eine Kleinigkeit. Irgendetwas findet sich immer. Abends setzt du dann deinen Haken und kannst zufrieden mit dir sein.

Mit deinem Abnehmtagebuch dein Ernährungsverhalten reflektieren

In deinem Abnehmtagebuch solltest du natürlich auch aufschreiben, was du isst. Aber nicht nur das, mache dir unbedingt auch weitere wichtige Notizen. Schreibe dir auf wann du gegessen hast und wie du dich gefühlt hast. Warst du gerade im Stress, warst du traurig oder wütend? Wie groß war dein Hunger, als du die Mahlzeit begonnen hast und wie sah es danach aus?

Faktor Ernährungsverhalten

Dein Ernährungsverhalten ist der wichtigste Faktor beim Abnehmen. Du kannst dein Abnehmtagebuch dazu nutzen, es dir bewusst zu machen und ungesunde Gewohnheiten aufzudecken. Allein durch dieses Aufschreiben wirst du schon achtsamer werden. Schreibe alles auf, was dir dazu auffällt. Auch Essanfälle gehören dokumentiert, denn nur so kannst du aus ihnen etwas lernen.

Feiere mit deinem Abnehmtagebuch jeden Tag deine Erfolge

Dein Abnehmtagebuch ist eine Möglichkeit dir jeden Tag eine kleine Dopamindusche zu verpassen. Wieso du dein Dopamin zu deinen Zwecken nutzen solltest, habe ich dir ja bereits erklärt. Wenn du den Artikel dazu noch nicht gelesen hast, klick einfach hier. Integriere deshalb vielleicht eine Liste mit guten Gewohnheiten zum Abhaken. Mit jedem Haken, den du da setzt, wird eine kleine Portion Dopamin ausgeschüttet und du lenkst so deinen Fokus auf die Dinge, die auch schon sehr gut laufen.

Gewohnheiten-Tracker

Mit einem Gewohnheiten-Tracker kannst du auch ganz wunderbar sicherstellen, dass du die Hungefrei-Gesetze besser einhältst Mit jedem Tag, den du diesen Tracker verwendest, wird es dir leichter fallen, die Gesetze als Gewohnheiten zu integrieren. Dein Unterbewusstsein speichert nämlich ab, dass es am Abend belohnt wird, wenn es die Gesetze eingehalten hat.

Regelmäßige Rückblicke und Meilensteine

Am Ende jeder Woche sollte Platz für ein kleines Wochenfazit sein. Nimm dir etwas Zeit dafür und lese dir deine Notizen der Woche noch einmal in Ruhe durch. Was hat sich die Woche so getan und woran musst du noch arbeiten. Feiere auch hier Erfolge, aber decke auch Chancen zur Weiterentwicklung auf.

Meilensteine weisen dir die Richtung

In regelmäßigen Abständen, so alle 4-5 Wochen solltest du dir Platz für einen Meilenstein lassen. Dort kannst du deinen Fortschritt über einen längeren Zeitraum festhalten und hast die Möglichkeit dich zu vergleichen. Nimm nochmal die Maße, stelle dich auf die Waage und vergleiche die Werte. Schreibe alle Veränderungen auf, die dir einfallen. Es ist sehr wichtig regelmäßig Bilanz zu ziehen und auch kleine Erfolge richtig zu feiern. Das motiviert dran zu bleiben und nicht aufzugeben. Meilensteine sind dazu da um abzuchecken, ob du noch in die richtige Richtung läufst.

Dein Abnehmtagebuch ist wie ein verständnisvoller Freund

Du kannst dein Abnehmtagebuch auch nutzen, um deine Sorgen und Gedanken loszuwerden. Es wird niemals werten, sondern dir einfach nur zuhören. Dein Abnehmtagebuch ist stets geduldig und gibt dir keine blöden Ratschläge. Es kann sehr gut tun, deine Gedanken und Gefühle einfach runter zu schreiben. Das hilft sie zu reflektieren und zu sortieren. Es ist bereits in vielen Studien nachgewiesen worden, dass das Führen eines Tagebuchs hilft Gefühle besser zu bewältigen. Wer Tagebuch führt ist in der Regel zufriedener, glücklicher und kann besser mit Stress und negativen Ereignissen und Gefühlen umgehen.

Hast du auch Erfahrungen mit einem Abnehmtagebuch? Hat es dir auch so sehr geholfen wie mir?

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